Mit der Flying Blue-Kreditkarte von Air France-KLM können Karteninhaber bald Prämien für über Bilt geleistete Mietzahlungen erhalten, wodurch eine traditionell nicht erstattungsfähige Ausgabe zu einer zuverlässigen Quelle für qualifizierte Ausgaben wird. Bei dieser Entwicklung geht es nicht nur darum, Meilen zu sammeln; Es geht darum, den Weg zum Elite-Flying-Blue-Status zu beschleunigen. Die Integration wird in den kommenden Monaten erwartet.
Wie Mietzahlungen die Prämien steigern
Die United-Karten von Chase ermöglichen bereits das Sammeln von Meilen für die Miete über Bilt, wobei eine Gebühr von 3 % durch das Sammeln von 3 Meilen pro ausgegebenem Dollar ausgeglichen wird. Dieses Modell wurde um Alaska Airlines-Karten der Bank of America erweitert, die 2024 eingeführt wurden.
Der Hauptvorteil hierbei ist die Möglichkeit, Ausgaben zu generieren, ohne andere Prämienstrategien zu beeinträchtigen. Die Miete ist eine feste monatliche Ausgabe, das heißt, wenn man sie einer Kreditkarte hinzufügt, bedeutet das nicht, dass man die Ausgaben woanders hin verlagert.
Statusvorteil von Flying Blue
Die aktualisierte Air France KLM Flying Blue-Karte der Bank of America nutzt dieses System für die Qualifikation zum Elite-Status. Die Karte bietet mindestens 1,5x Punkte auf alle Einkäufe, 3x auf Essen und noch höhere Verdienstmöglichkeiten durch Banküberweisungspartnerschaften.
Der wahre Wert liegt jedoch im Sammeln von Statusguthaben. Karteninhaber erhalten jährlich 20 Elite-Statusgutschriften, 80 bei Ausgaben von 15.000 US-Dollar und weitere 60 bei jährlichen Einkäufen von 25.000 US-Dollar. Dies kann den Fortschritt in Richtung Gold-Status deutlich beschleunigen. Ein zeitlich begrenzter Bonus von 70.000 Meilen plus 100 Status-Credits, nachdem innerhalb der ersten 90 Tage 3.000 US-Dollar ausgegeben wurden, ergibt insgesamt 260 Status-Credits.
Auswirkungen auf die reale Welt
Wenn Sie monatlich etwa 2.083,33 US-Dollar für die Miete ausgeben, kombiniert mit strategischem Fliegen (z. B. bei Delta), können Sie schnell den jährlichen Flying Blue-Status erlangen. Zu den Vorteilen dieses Status gehören Priority Boarding, kostenloses aufgegebenes Gepäck und kostenlose Sitzplätze in der Ausgangsreihe bei Partnerfluggesellschaften wie Delta. Die Karte ist am wertvollsten für diejenigen, die häufig mit Air France oder KLM fliegen.
Die Ausweitung dieser Mietzahlungsintegration ist sinnvoll, da die Bank of America, der US-Emittent von Air France KLM, im Rahmen desselben Programms auch mit Alaska Airlines zusammenarbeitet. Bilt hat weiterhin neue Airline-Partnerschaften (einschließlich United) hinzugefügt, was darauf hindeutet, dass weitere Integrationen in Sicht sind. Da stellt sich die Frage: Welche anderen Fluggesellschaften werden sich dem Trend anschließen?
Die Integration von Mietzahlungen in Prämienprogramme von Fluggesellschaften ist ein stiller, aber wirkungsvoller Wandel, der eine feste Ausgabe in einen Hebel für Elitestatus und Reisevorteile verwandelt.
