Kreditkarten von Fluggesellschaften versprechen oft auffällige Vergünstigungen, aber einer der praktischsten Vorteile ist Priority Boarding : Sichern Sie sich einen frühen Platz in der Warteschlange, um Platz im Gepäckfach für Ihr Handgepäck zu haben. Obwohl nicht jede Fluggesellschaft diesen Vorteil in ihre Karten einbezieht, ist dies bei vielen der Fall. Hier finden Sie eine Aufschlüsselung, welche Karten diesen Vorteil bieten und wie jede Fluggesellschaft das Priority Boarding handhabt.
Welche Fluggesellschaften bieten Priority Boarding mit Karten nicht an?
Einige große Fluggesellschaften gewähren nicht automatisch Priority Boarding, wenn sie nur ihre Kreditkarte vorhalten:
- American Airlines: Die Basiskarte AAdvantage MileUp bietet kein Priority Boarding.
- Delta Air Lines: Der SkyMiles Blue American Express Card fehlt dieser Vorteil.
- Hawaiian Airlines: Die World Elite Mastercard beinhaltet kein Priority Boarding.
- JetBlue: Weder die Standard-JetBlue-Karte noch die JetBlue-Plus-Karte bieten dies.
- United Airlines: Die Gateway-Karte bietet diesen Vorteil nicht.
Das bedeutet, dass bei diesen Fluggesellschaften der Besitz der Karte allein nicht ausreicht, um einen frühen Boarding-Platz zu gewährleisten.
So funktioniert Priority Boarding: Vielfliegerbindungen
Bei den meisten Airline-Karten liegt der Schlüssel zum Priority Boarding nicht in der Art und Weise, wie Sie Ihren Flug bezahlen, sondern darin, dass Ihre Vielfliegernummer mit der Reservierung verknüpft ist. Solange Ihr Treuekonto verknüpft ist, sollten Sie automatisch die entsprechende Boarding-Gruppe erhalten.
Es gibt Ausnahmen:
- Alaska Airlines und Hawaiian Airlines: Sie müssen mit ihrer Co-Branding-Kreditkarte bezahlen, um Priority Boarding zu erhalten.
- Spirit Airlines: Das Mitführen Ihrer Spirit-Karte kann zur Überprüfung am Gate erforderlich sein.
Fluglinienspezifische Boarding-Verfahren: Ein tiefer Einblick
Lassen Sie uns aufschlüsseln, wie jede Fluggesellschaft ihre Boarding-Gruppen strukturiert und wo Karteninhaber hineinpassen.
Alaska Airlines
In Alaska gibt es sieben Internatsgruppen plus Preboarding, also insgesamt acht. Karteninhaber mit der Atmos Rewards-Karte in Gruppe C (vierter von acht), wenn sie ihren Flug mit der Karte bezahlt haben.
American Airlines
American verfügt über neun Internatsgruppen plus Preboarding. AAdvantage-Karteninhaber steigen in Gruppe 5 (achte effektive Gruppe) ein. Die Citi/AAdvantage Executive World Elite Mastercard bietet einen leichten Vorteil und befördert Sie in Gruppe 4.
Delta Air Lines
Die neun Boardingzonen von Delta können verwirrend sein. Delta-Karteninhaber steigen in Zone 5 (fünfter von neun) ein, wo es keinen garantierten Platz für Gepäckfächer gibt. Der Reserve Amex bietet kein früheres Boarding als der Platinum oder Gold Amex.
Frontier Airlines
Karteninhaber von Frontier werden in Gruppe 4 (fünfter von sieben) aufgenommen. Die Frontier Airlines World Mastercard garantiert mindestens diese Position.
JetBlue
Inhaber einer JetBlue Premier- und Business-Karte erhalten Gruppe A -Boarding. Dies versetzt Sie in eine starke Position, um den Platz über Ihrem Kopf zu sichern.
Southwest Airlines
Southwest-Karteninhaber steigen in Gruppe 5 ein. Ein höherer Elite-Status oder verbesserte Sitzplätze können Sie in die Gruppen 1–4 aufsteigen.
Spirit Airlines
Spirit-Karteninhaber steigen in Gruppe 4 (fünfter von sieben) ein. Das Mitführen der Free Spirit-Karte kann am Gate erforderlich sein.
United Airlines
Die sieben Gruppen von United ordnen Karteninhaber der Gruppe 2 zu. Die United Gateway Card bietet kein Priority Boarding. Die teureren Karten United Club und Business Cards gehören zur gleichen Gruppe.
Lohnt sich Priority Boarding?
Das Priority Boarding bietet Komfort, da es Platz im Gepäckfach über dem Kopf sichert. Es ist jedoch möglicherweise nicht der Hauptgrund für das Mitführen einer Airline-Karte. In Kombination mit anderen Vorteilen wie kostenlosem aufgegebenem Gepäck und Rabatten können diese Karten den Wert maximieren.
Letztendlich hängt der Nutzen des Priority Boardings von Ihrem Reisestil und den Boarding-Verfahren der Fluggesellschaft ab. Für Vielflieger, denen Sicherheit wichtiger ist als Ersparnisse, kann dies ein lohnender Vorteil sein.























