RedDoorz plant einen Ausstieg in zwei Akten.

Das südostasiatische Technologieunternehmen für das Gastgewerbe will bis 2027 an der Singapore Exchange (SGX) debütieren. Dies ist ein praktischer Schritt, kein endgültiger. Gründer und CEO Amit Saberwal sieht in SGX eine Möglichkeit, die Liquidität zu sichern, während das Unternehmen wächst.

Das wahre Ziel? Der Nasdaq.

„Wir glauben, dass es besser ist, Liquidität zu beschaffen“, sagte Saberwal gegenüber Skift, „das Geschäft weiter auszubauen und dann auf die US-Märkte zu gehen.“

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Sie streben an, durch diese Erstnotierung in Singapur zwischen 50 SGD (39 Mio. USD) und 108 SGD (82,5 Mio. USD) einzusammeln.

Dieses Geld bleibt nicht einfach liegen.

Der Großteil davon fließt in den Kauf von Dingen. RedDoorz plant aggressive Expansionsziele in ganz Indien, Australien und Südostasien. Sie wollen auf jeden Fall mehr Hotels. Sie haben aber auch ein Auge auf Villenverwaltungsfirmen und Anbieter von Langzeitaufenthalten geworfen.

Unternehmen, die ohne viel Technik auskommen. Mit geringem Overhead. Das klingt vielleicht riskant. Bis dir klar wird, dass das genau das ist, was sie wollen.

Es ist eine interessante Wette auf Legacy-Anbieter mit Assets, aber ohne Code.